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5 Din­ge,

über die Sie sich kei­ne Sor­gen ma­chen müssen:

Bräute be­rich­ten, was Ih­nen die meis­ten Sor­gen be­rei­tet hat und sich während der Fei­er in Luft auf­gelöst hat.

Fa­mi­li­en­an­ge­le­gen­hei­ten

"Mei­ne El­tern sind ge­schie­den und können sich gar nicht mehr rie­chen. Ich hat­te die gan­ze Zeit Angst, dass sie einen Streit an­zet­teln würden. Aber es stell­te sich her­aus, dass es über­haupt kei­nen Grund gab, sich Sor­gen zu ma­chen. Als i-Tüpfel­chen sag­te mein Va­ter so­gar zu mei­ner Mut­ter wie wun­der­voll ihre Toch­ter aus­se­hen würde. Mei­ne Mut­ter und ich wa­ren sprach­los. Ich den­ke, man­che Fa­mi­li­en­tref­fen keh­ren so­gar das Bes­te in Je­man­dem her­vor."

Haar und Make-up

"Ich habe alle (mich ein­ge­schlos­sen) verrückt ge­macht. Je­des De­tail mei­nes Make-ups und der Fri­sur soll­te stim­men. Ich pro­bier­te al­les aus, lief durch die ver­schie­dens­ten Geschäfte und hat­te di­ver­se Fri­seur-Pro­be­ter­mi­ne. Letz­ten En­des kam ich zu der Er­kennt­nis, dass ich ein­fach nur aus­se­hen woll­te wie ich selbst."

Das Es­sen

"Ich habe mei­ne Mei­nung über je­den ein­zel­nen Gang so oft geändert, dass ich ge­dacht habe, mein Ca­te­rer würde mir die Freund­schaft kündi­gen. Hin­ter­her habe ich rea­li­siert, dass ich mir gar nicht den Kopf hätte zer­bre­chen müssen. Nie­mand ist hung­rig nach Hau­se ge­gan­gen."

Alle Gäste zu­frie­den stel­len

"Wir wa­ren so ver­ses­sen dar­auf, je­des De­tail un­se­rer Fei­er auf­ein­an­der ab­zu­stim­men. Das Es­sen, die Mu­sik, … - es soll­te ein­fach al­les stim­men. Denn un­se­re größte Angst war, dass sich un­se­re Gäste nicht wohl fühlen. Als wir nach Hau­se ge­gan­gen sind, schau­ten wir uns an und sag­ten bei­de: Es war ein wun­der­ba­res Fest. Es hätte auch gar nichts schief ge­hen können, denn es wa­ren un­se­re liebs­ten Freun­de ver­sam­melt und es war un­ser Fest. Und zwar ge­nau so, wie wir es ge­stal­ten woll­ten."

Dienst­leis­ter kon­trol­lie­ren

"Mei­ne größte Angst war, dass un­se­re Dienst­leis­ter et­was nicht so erfüllen wie wir es be­spro­chen ha­ben. Ob die Blu­men pünkt­lich ge­lie­fert wer­den, das Es­sen heiß ist, … Ich hat­te im­mer ein schlech­tes Ge­wis­sen, sie wie­der und wie­der an­zu­ru­fen und per­ma­nent zu ner­ven. Eine Über­ra­schung war, dass sie mei­ne At­ta­cken stets ge­dul­dig er­tra­gen ha­ben. Aber es ging ja um mei­ne Hoch­zeit. Die schönste Er­kennt­nis hier­bei - dass wir die bes­ten Ent­schei­dun­gen ganz am An­fang ge­trof­fen ha­ben. Nämlich mit Dienst­leis­tern zu ar­bei­ten, die ih­ren Job be­herr­schen."